mit Vorkenntnissen5-3 Heidi & Christian Hinrichsen / Wenn Mut mit Angst tanzt: Stolpersteine wandeln, frei handelnLebendig und verbunden – die GFK macht’s möglich! Manchmal fühlt sich Entwicklung an wie ein Tanz: ein Schritt nach vorn – und zack, Angst zieht zurück. Trigger, innere Widerstände, alte Geschichten… und trotzdem ist da auch eine Sehnsucht: nach Freiheit, Klarheit und einem Leben, das wirklich zu Dir paßt.
In diesem Workshop erforschst Du, was hinter Deinen Stolpersteinen steckt: Welche Gefühle melden sich? Welche Bedürfnisse wollen gehört werden? Mit GFK übersetzen wir innere Urteile in lebendige Selbstverbindung – radikal ehrlich, zugleich warm und annehmend. So entsteht Raum für Wahlfreiheit: statt „Ich kann nicht“ wird „Ich entscheide“. Du lernst, wie Selbstannahme zu Eigenverantwortung wird – und wie Du auch mit Angst in Bewegung bleiben kannst.
Bitte bringe einen konkreten „Stolperstein“ mit, der Dich am Tanzen hindert. Traumasensible Begleitung ist selbstverständlich (Somatic Experiencing nach Peter Levine).
Deine Trainerin: Heidi Hinrichsen ist staatlich zertifizierte Mediatorin und arbeitet seit 2020 als Paartherapeutin. Ihr Ziel ist es, durch achtsame Kommunikation und wertschätzende Begegnungen eine friedvollere Welt zu schaffen. Sie liebt es, Paare auf diesem Weg zu begleiten. Gemeinsam mit ihrem Mann Christian Hinrichsen (Akademie Achtsame Kommunikation) bietet sie Mediationen, Grundlagen- und Vertiefungsseminare für Paare und Eltern, sowie das Jahrestraining an und unterstützt Menschen darin, immer mehr in die Haltung der achtsamen Kommunikation zu kommen.Dein Trainer:Christian HinrichsenIch bin
Christian Hinrichsen – Trainer, Coach, Mediator und Gründer der
Akademie Achtsame Kommunikation. Seit 2012 begleite ich Menschen, Teams und Organisationen mit Gewaltfreier Kommunikation nach
Marshall Rosenberg – ich nenne sie lieber „Achtsame Kommunikation“, weil es für mich um eine Frage geht:
Wie mag ich, daß wir Menschen einander begegnen?Ich lebe mit meiner Frau Heidi am Bodensee und bin Vater von sechs Kindern. Zur GFK bin ich Ende 2010 gekommen – damals mit dem Wunsch, als Vater meine zweite Ehe zu retten. Was ich gefunden habe, war viel größer: ein Entwicklungsweg, der mir geholfen hat, mich aus alten Reiz-Reaktionsmustern heraus zu bewegen. Ich war früher ein jähzorniger, hochexplosiver Zeitgenosse – heute komme ich oft in Minuten wieder in Verbindung und kann die andere Seite sehen.
Meine Spezialisierung ist die Begleitung tiefer Prozesse: alte Verletzungen, Schuld/Scham, Misstrauen, Rechthaberei – und besonders Wut. Ich arbeite traumasensibel und körpernah und integriere u. a. Somatic Experiencing (nach
Peter Levine), The Work, Achtsamkeit, Gestaltansätze und systemische Aufstellungen. Für mich ist GFK zuerst ein kraftvolles Selbstreflexionstool – und, wenn ich in meiner Mitte bin, ein Kommunikationsweg, der Konflikte in echte Verbindung verwandeln kann.
Mein Motto dazu:
„GFK braucht niemand. Und sie hat die Qualität meines Lebens massiv verbessert.“